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Zur vollen Ausschöpfung aller Möglichkeiten seiner Geldanlage muss man sich als Privatanleger sehr intensiv mit diesem Thema auseinandersetzen und auskennen. Der normale Alltag mit Beruf, Familie und Freizeit lässt in der Regel jedoch nicht den notwenigen Spielraum, um sich laufend mit Zinsen, Märkten, volks- und betriebswirtschaftlichen Analysen sowie den täglichen Wirtschaftszeitungen zu beschäftigen. Und auch nicht jeder hat hierzu das notwendige Interesse.
Geldinstitute, Fondsgesellschaften und private Vermögensberater buhlen um die Gunst der Anleger. Es bleibt also die Frage: Wo und wie sollte man seine Geldanlage tätigen? Wer bietet wirklich eine objektive Beratung? Wem soll man sein Vertrauen schenken?

 Vertrauen ist gut...wirklich?   

Bankberater stehen unter enormen Druck, müssen sie doch die immer höheren Vorgaben ihrer Vorstände erfüllen. Im Fokus dabei steht besonders eine Klientel: Privatkunden mit einem Jahresverdienst oder Geldvermögen über 100.000 EUR. Für die legendäre Unternehmensberatung McKinsey ist das Geschäft mit diesen Kunden, das sog. Private Banking, eine der „profitabelsten legalen Branchen“. Doch wie kundenorientiert ist diese Beratung, wenn Jahresziele für Spar,- Fond,- Versicherungs- und Bausparprodukte vorge-geben werden und die Zielerfüllung durch die Vorgesetzten täglich controlled wird. Hinzu kommt, dass viele Berater ein Fixeinkommen haben sowie eine variable Komponente von bis zu 30% - wenn die Zielerfüllung stimmt!
Eine objektive Kundenberatung können Sie erst erwarten, wenn der Berater sein Jahresziel zu 100% erfüllt hat. Vorher sind die Bankinteressen Schwerpunkt in der Verkaufsargumentation, auch wenn man Ihnen ein anderes Gefühl gibt!
Tausende freie Finanz- oder Vermögensberater schwärmen Tag für Tag aus, um ahnungslose Anleger zu solventen Kunden zu machen. Sie versprechen eine fundierte objektive Beratung, die sich allein am finanziellen Wohl ihrer Kunden ausrichtet. Doch ganz gleich, von welchem Finanzvertrieb auch immer sie kommen: Bei vielen von ihnen fehlt es neben der objektiven Sachkunde auch an der faktischen Unabhängigkeit in der Beratung. Denn neben der Tatsache, dass selbst ein Berater nie einen wirklichen Überblick über den gesamten Markt leisten kann, haben die Vertriebsfirmen in aller Regel mit einzelnen Fondsanbietern auch noch Vertriebsverträge abgeschlossen. Das bedeutet, dass der vermeintlich objektive Vermögensberater nie wirklich ganz objektiv sein wird. Dies wissen inzwischen immer mehr Geldanleger - trotz aller Verkaufsschulungen und des individuellen Geschicks der Berater, die häufig das Gegenteil behaupten.
Wie unabhängig kann ein Berater sein, wenn seine Verkaufsargumentation direkt den eigenen Kontostand beeinflusst?

 ...wir denken, Wissen ist besser! 
und haben dazu den Prignitzer Aktienclub gegründet!
Wir haben nichts gegen Bankberater, Vermittler, Zeitschriften und Börsenbriefe. Allerdings glauben wir, dass es nicht ausreicht, wenn sich der Anleger nur auf diese Empfehlungen verlassen muss. Nur wenn er selbst genügend Wissen besitzt, um entscheiden zu können, ob die Empfehlungen ihm wirklich Gewinn versprechen oder nur die Provisionstaschen des Anbieters füllen, wird er sein Vermögen mehren und Enttäuschungen vermeiden.
Das Problem aber scheint die Einstellung der Anleger zur Aktienanlage zu sein: Viele halten Aktien für eine kurzfristige Anlage und hoffen, schon nach wenigen Wochen oder Monaten einen ansehnlichen Gewinn einzufahren. Getreu dem Motto: Wenig tun - viel verdienen. Aus Investoren werden Zocker. Aus kontinuierlichen Gewinnen werden Enttäuschungen.
Der Prignitzer Aktienclub hat es sich zum Ziel gesetzt, unabhängig von Angeboten der Banken und Vermögensberater, dem Aktieninteressierten das Wissen zu vermitteln, das er benötigt, um selbst die richtigen Entscheidungen am Aktienmarkt treffen zu können. Um frei von Interessenskonflikten Aktien-Know How zu erhalten, ist der private Aktien-Club deshalb ein geeignetes Forum. Hier lassen sich unter Gleichgesinnten erste Erfahrungen sammeln und Strategien verfolgen, die nur ein Ziel haben: Geldvermehrung bei geringem Risiko und minimalen Kosten.